Home
Über mich
Historische Romane
Heitere Frauenromane
E-Books gut & günstig
Young History
Wilde Zeiten
Lesefutter für Girls
Anthologien
Kontakt
Gästebuch



Der Zorn der Tulpenkönigin, amazon 2017.

Der Traum vom Reichwerden - Holland im Tulpenfieber!  

Holland im Jahr 1636. Mareikje hat in Amsterdam während des Tulpenfiebers ihr Glück  gemacht – und dann alles verloren, weil Rosshändler Pitt Henseler sie hintergangen hat. Sie könnte glücklich mit ihrem Mann, dem Maler Wim, und ihrer Tochter Marie in dem beschaulichen Ort Bruikelaar leben, doch der Verrat des alten Freundes sitzt wie ein Stachel in ihrem Fleisch. Als Wim für ein Jahr mit der Ostindien-Kompanie nach Java fährt, nutzt Mareikje die Chance: Sie reist allein in die große Stadt, um den Tulpenhandel wieder aufzunehmen und um Pitt zur Rede zu stellen. In ihrem Zorn und ihrem Kampf um Gerechtigkeit steuert Mareikje in den Wirtshäusern und Handelshöfen auf eine Katastrophe zu, während daheim in Bruikelaar eine Seuche wütet. Sie befällt vor allem alte Frauen – und kleine Kinder wie ihre Tochter Marie … 

 „Der Zorn der Tulpenkönigin“ erzählt die dramatische Geschichte einer jungen Holländerin, die sich während des Tulpenfiebers in Amsterdam einen großen Namen macht.  

Der Traum vom Reichwerden entwickelte sich im Goldenen Zeitalter der Niederlande über Nacht zu einer Spekulationsblase. Die gesamte Bevölkerung war infiziert: Fleischer, Nachtwächter, Gastwirte, Studenten, Barbiere, Torfstecher. Der Hype um die aus dem asiatischen Raum stammende Blume kannte keine Grenzen. In Amsterdam entstanden Prachtgärten mit Tulpen nach italienischem Vorbild, die weibliche Oberschicht trug die Tulpe zu gesellschaftlichen Anlässen als Schmuck im Haar oder am Busen. Als die Nachfrage nach Tulpenzwiebeln das Angebot überstieg, zogen die Preise kräftig an, Diebe, Betrüger und Kredithaie krochen aus ihren Löchern und witterten in den Wirtshäusern ihre große Chance.

„Der Zorn der Tulpenkönigin“ schließt an „Die Tulpenkönigin“ an, ist aber ohne Vorkenntnisse als eigenständiger historischer Roman zu lesen. 

 Leserstimmen zu „Die Tulpenkönigin“: 

 „Äußerst interessant ist (…) die Darstellung der geradezu verrückten Vorgänge im Zusammenhang mit dem Tulpenhandel: unvorstellbar, dass für ein paar Zwiebeln gemordet wurde.“

 „(…) die beiden Autoren (schaffen) es hervorragend, das Flair dieser vergangenen Zeit wiederzugeben.“


Die Tulpenkönigin, Neuauflage 2017

Blumen so wertvoll wie Gold – Holland im Tulpenfieber!  

Holland um 1630. Der Tulpenwahn steht vor seinem Höhepunkt. Nach dem Tod ihres Vaters bleibt Mareikje fast mittellos zurück. Die Hochzeit mit dem reichen Kaufmannssohn Antonius könnte ihr Sicherheit geben. Aber Mareikjes ganze Liebe gilt dem Maler Wim. Da finden sich im Nachlass ihres Vaters einige Tulpenzwiebeln, die ihr Leben auf den Kopf stellen. Mareikje lässt ihre verschlafene Heimatstadt in Noord-Brabant hinter sich und reist allein nach Amsterdam. Mitten hinein in den Spekulationstrubel, aus dem es bald kein Entrinnen mehr gibt …  

Während in den 30er Jahren des 17. Jahrhundert in Deutschland der Dreißigjährige Krieg tobte, drehten im Nachbarland die Holländer durch: Grund waren die unschuldigen Tulpenzwiebeln, die zum Spekulationsobjekt wurden und einen nie da gewesenen hysterischen Boom auslösten. Bei der Großen Tulpenmanie wurden die Zwiebeln, die bis zum heutigen Tag zu den bekanntesten und beliebtesten Export-Produkten der Niederlande gehören, plötzlich heiß begehrtes Luxusobjekt und erzielten nicht selten den Preis eines vornehmen Amsterdamer Grachtenhauses. 

 Leserstimmen: 

 „Ich habe mich nicht nur gut unterhalten, sondern auch wieder mal was dazu gelernt - und schaue meine Gartentulpen nun mit ganz anderen Augen an.“  

„Ein richtig schön in den Frühling passendes Buch, das traumhafte Lesestunden garantiert und einen in die Welt des Tulpenwahns eintauchen und mit den Figuren mitfiebern lässt.“


           


Spannend, süffig, dramatisch – die Geschichte der in die Sträflingskolonie nach Australien verschleppten Huren geht weiter.

Sydney Cove ist eine von Hungersnot geplagte Sträflingskolonie, als die Lady Juliana im Juni 1790 eine Schiffsladung voller gefallener Mädchen bringt. Schon bald wird den Diebinnen und Huren klar, dass sie ohne einen Ehemann oder einen Dienstherrn verloren sind. Auch die 14jährige Molly durchschaut die Lage und heiratet den Schreiberling Edward Young, eine Scheinehe, die ihr Überleben sichern soll. Ihre Freundin Hannah findet Anstellung als Pflegerin im Hospital von Sydney Cove. Während Hannah hofft, das Herz des jungen Arztes Michael Hodge zu erobern, plant Molly von Anfang an die abenteuerliche Flucht aus der Hölle. Die Freundschaft der beiden jungen Frauen wird auf eine Zerreißprobe gestellt, als Hannah ihre große Liebe nicht aufgeben will, während Molly für ein Leben in Freiheit kämpft …


        
Cover Knaur 12/2014Cover Weltbild 2014


London,18. Jahrhundert. Das Segelschiff »Lady Juliana« verlässt den Hafen. Sein Ziel: Australien. An Bord befinden sich mehrere hundert Straftäterinnen, die in der Ferne mit den männlichen Strafgefangenen eine britische Kolonie gründen sollen. Auch die zu Unrecht verurteilte 19-jährige Claire Durand befindet sich, getrennt von ihrem Verlobten Henry, an Bord der »Lady Juliana«. Auf dem Schiff lernt sie die 13-jährige Molly, die ehemalige Bordellwirtin Dorothy und die sympathische Rose kennen. Alle haben unter den Widrigkeiten der Überfahrt zu leiden. Die Unterbringung und Versorgung ist furchtbar und die Besatzung lässt ihre Grobheiten an den weiblichen Häftlingen aus. Doch jede der Frauen hat ein festes Ziel: sei es Rache, Freiheit oder das Wiedersehen mit dem Gebliebten.


Historischer Hintergrund:
Der Roman beruht auf einem historischen Ereignis. Tatsächlich wurde nach der ersten Flotte mit den Sträflingen, die die englische Kolonie in Australien 1786 gründeten, zwei Jahre später eine weitere Flotte mit „gefallenen Mädchen“ auf die Reise geschickt. Während der einjährigen Überfahrt durften sich die Seefahrer unter ihnen Gefährtinnen auswählen, in den Häfen lief – wie im Roman geschildert - auf dem Schiff der Bordellbetrieb.






Russland zu Beginn des 19. Jahrhunderts: Seit zwei Generationen leben die deutschen Siedler an der Wolga. Es ist ein hartes Leben, doch viele von ihnen haben fern von Deutschland eine neue Heimat, Erfolg und die große Liebe gefunden. Doch es herrschen unruhige Zeiten, und als Napoleon seinen Feldzug gegen Russland beginnt, geraten auch die deutschen Siedler in den Strudel der Geschichte …

Nach Weiße Nächte, weites Land und Dunkle Wälder, ferne Sehnsucht der dritte Teil der großen Wolga-Saga

Elisabeth Steppich, Weltbild-Buchredaktion:

"Ich habe mich so gefreut, endlich die Fortsetzung der fulminanten Saga um die Wolga-Siedler lesen zu können! Die Lebenswege der Weber-Schwestern und ihrer Kinder haben hat mich ganz in ihren Bann gezogen. Und wie immer war ich fasziniert von Frau Sahlers eindrücklicher Beschreibung der damaligen Lebensumstände. Man hört förmlich den Schnee unter den Pferdehufen knirschen. Ein Buch voller Liebe, Sehnsucht, Krieg und Dramatik!"



Der Nachfolger des Erfolgsromans Weiße Nächte, weites Land.

1766 sind die Weber-Schwestern aus Hessen dem Ruf von Katharina der Großen gefolgt und haben sich in Russland ein neues Leben aufgebaut. Vierzehn Jahre später kämpfen die drei Frauen im weiten Land an der Wolga um ihr Glück.

In Saratow trauert Eleonora um ihre Tochter Sophia, die weit entfernt an der St. Petersburger Kunstakademie studiert, und vergisst darüber ihre beiden Söhne, die sie dringender denn je brauchen.
Modehändlerin Christina fürchtet in der russischen Hauptstadt, dass ihre uneheliche Tochter Alexandra ihre dunklen Seiten enthüllen könnte. Bis sie merkt, dass sie nicht die Einzige ist, die etwas zu verbergen hat.
Klara fühlt sich mit ihrer Familie in der deutschen Kolonie Waidbach geborgen und beschützt. Doch eines Tages lässt sich ein Einwanderer mit dunklem Geheimnis in dem Dorf an den Wolgawiesen nieder und das Grauen ihrer deutschen Heimat holt sie mit aller Härte ein …




         
Cover WeltbildCover Knaur

Zwei Schwestern und der Traum vom Glück in der Fremde

Deutschland im 18.Jahrhundert.
Die beiden Schwestern Christina und Eleonora könnten unterschiedlicher nicht sein: Christina ist temperamentvoll und stets auf ihren Vorteil bedacht - ganz anders als die zurückhaltende junge Witwe Eleonora. Beide folgen dem Ruf der Zarin Katharina, in Russland ein neues Leben zu beginnen und in den Weiten des russischen Reiches ihr Glück zu finden. Doch die Wirklichkeit erweist sich als sehr viel rauer und grausamer, als es sich die beiden Schwestern in ihren Träumen ausgemalt haben …

Der Leser begleitet nicht nur Christina und Eleonora auf ihrer langen Reise: Da sind auch noch die alkoholkranke Marliese, ihre zwielichtige Tochter Hermine und ihr tatkräftiger Sohn Bernhard, die ihr grausames Familiengeheimnis mit in die neue Heimat nehmen; da ist die von Narben entstellte Anja, die zum Auswandern einen Ehemann braucht, und da sind der schwachsinnige Alfons, die beiden Knechte Matthias und Franz und das junge Elternpaar Veronica und Adam mit dem Säugling Frieda … Sie alle sind vom Russlandfieber gepackt und nehmen die beschwerliche Reise aus Hessen nach Lübeck, über die Ostsee bis St. Petersburg und an die Wolga mit großer Hoffnung im Herzen auf sich. Für die einen der Alptraum ihres Lebens – für die anderen vielleicht die Erfüllung aller Wünsche …

Dieser Roman ist in mehrfacher Hinsicht etwas ganz Besonderes für mich: Es ist mein erster Titel, der als Premierentitel im Hardcover bei Weltbild erschienen ist, bevor Drömer-Knaur im Juli 2013 die Taschenbuchausgabe - mit anderem Cover, aber gleichem Titel - veröffentlicht hat.

"Weiße Nächte, weites Land" wurde mit dem HOMER-Literaturpreis in Silber in der Kategorie Biographie/Historisches Ereignis ausgezeichnet.


Historischer Hintergrund:
Zwischen den Jahren 1763 und 1772 wanderten über 30.000 Menschen in Russland ein, der überwiegende Teil erreichte 1766/1767 seine Zielorte. Die größte Gruppe davon, über 26.000 Kolonisten, wurde in die Gegend um Saratow geschickt. Auf dem monatelangen Weg dorthin starben mehr als 3.000 Menschen, sodass sich schließlich rund 23.000 Bewohner in den 104 Kolonien niederließen, die an der mittleren Wolga gegründet wurden.
Soziale Unzufriedenheit und drückende wirtschaftliche Not waren die häufigsten Beweggründe für die Deutschen, die Heimat zu verlassen. Sie folgten der Einladung der Zarin Katharina II., die in ihrem Manifest von Juli 1763 allen Einreisewilligen Befreiung von Abgaben und Diensten versprochen hatte, außerdem Religionsfreiheit, persönliche Unabhängigkeit, großzügige Kredite und Land.

Pressestimmen:

"Ein einfühlsamer und mitreißender Roman vor dem Hintergrund der Deutsch-Russischen Geschichte, der sich wohltuend aus der Flut der historischen Romane abhebt. Lebendig und faszinierend - unbedingt empfehlenswert!" Academicworld.de, 05.11.2013

"Ein sorgsam recherchierter und beeindruckend umgesetzter historischer Roman." Abenteuer & Phantastik, November 2013

"Eine spannende und durchaus tiefer gehende Geschichte von deutschen Auswanderern an die Wolga." Russland TV, 02.09.2013

"Durch das große sprachliche Ausdrucksvermögen der Autorin werden dem Leser bei der Lektüre des Romans eine Fülle von bildgewaltigen Eindrücken entstehen." lesefreunde24.de, 24.08.2013

"Martina Sahler beschreibt lebendig, einfühlsam und mitreißend ein wichtiges Kapitel der deutsch-russischen Geschichte." Buecher-Eule.de, 12.07.2013

"Ein ausgesprochen unterhaltsamer und bewegender Roman, der den Leser mit auf eine spannende Reise nimmt und Lust auf die Fortsetzung macht." Histo-Couch.de, Oktober 2013